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Willkommen im Heilkräuter-Lexikon
Heilkräuter sind in der heutigen Zeit wieder voll im Trend.
Durch die chemische Medizin in Vergessenheit geraten, feiern sie
ihre Rückkehr in die Haushalte. Wohl auch, weil immer öfters
bekannt wird, daß die chemische Medizin neben den gewünschten
Wirkungen auch teils gravierende Nebenwirkungen hat.
Leider war dieses Kräuterwissen einige Zeit untergegangen,
da sich besonders zu Ende des letzten Jahrhunderts (zu) viele Menschen
auf die chemische Medizin verlassen haben.
In der heutigen Zeit, in der sich viele Menschen wieder der Natur
zuwenden, also gesund Essen und Leben, wollen viele Menschen auch
bei Krankheiten lieber natürliche Heilmittel anwenden.
Die Natur bietet dafür zahlreiche Kräuter an, die zu
den verschiedensten Krankheitsgebieten passen. Oder wie ein altes
Sprichwort sagt: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen!
Im Übrigen kann man die gesunden Kräuter auch oft als
Küchenkräuter verwenden, wo sie dann gleich zwei Vorteile
bieten: Sie sind gesund und schmecken auch noch lecker.
Es sei aber Vorsicht geboten: Manche Heilkräuter haben zum
Teil schwere Nebenwirkungen bzw. sie sind giftig! Im Zweifelsfalle
lassen Sie sich Ihre Tee's also lieber in der Apotheke mischen,
dort wird man Sie fachgerecht beraten.
Und zum Schluß sei noch gesagt: Heilkräuter alleine
ersetzen keinen Arzt!
Wenn Sie also an einer Krankheit leiden, genügt es nicht, sich
über Heilkräuter zu informieren. Empfohlen wird, bei einer
Krankheit einen Arzt aufzusuchen!
Zur Geschichte der Naturheilkunde
Solange es Menschen gibt, bestehen Krankheiten. Daraus folgt, daß die Menschen gezwungen waren, sich mit den Krankheiten auseinanderzusetzen. Sie dachten über die Ursache, den Sinn und die Heilung einer Krankheit nach. Von Anbeginn begegnen wir daher auch „Kundigen", die mit Geschick erfolgreich „behandelten". Sie bedienten sich dabei natürlicher Mittel aus einer mehr instinktiven Erfahrung heraus. So mochte sich zum Beispiel die Erfahrung aufdrängen, daß eine Beule, die nach einem Stoß aufgetreten war, durch Reiben zurückging, d. h. sich der Erguß solcherart verteilte. Auch haben diese Menschen erfahren, daß die Hitze des Fiebers durch Anwendung von Kälte gelindert werden konnte oder heftiges Frieren, z. B. während eines Schüttelfrostes, unter Wärmeeinwirkung verschwand.
Bereits sehr früh machten die Menschen Bekanntschaft mit Eicheln und Bucheckern, d. h. mit Samen, aus denen Öl zu gewinnen war. Dieses Öl ließ sich mannigfach verwerten. So mag damals auch der Wert von Pflanzen, von Heil- und Giftpflanzen, bekannt geworden sein. Es dauerte nicht lange, bis man den Nutzen bestimmter Pflanzen für die Wundversorgung und bei schwereren Verletzungen zur Bereitung von Rauschgetränken schätzen lernte. Die Menschen erkannten: jede Schädigung kommt von außen. Wilde Tiere, Blitz, Sturm und Regen, Insekten, der geschleuderte Stein des Feindes vermochten schmerzhaft das Wohlbefinden zu stören. Es ist verständlich, daß eine solche Schädigung, d. h. eine Krankheit, für die damaligen Menschen mit einem in den Körper eingedrungenen Gegenstand gleichgesetzt wurde. Die Krankheit war also „ein Splitter", „ein Stein", „ein Gift" oder „ein Tier". Man machte auch die Erfahrung, daß Leben an Blut und Atem gebunden war. Entwich beides, so starb der Mensch. Es folgt daraus, daß vielleicht in jener Zeit schon der Begriff des „reinen Blutes", der „reinen Säfte", vielleicht auch der „Blutreinigung" geläufig war. Aber nicht nur Schädigungen kamen von außen, sondern auch Wohltaten. So begrüßte man die strahlende Wärme und das Licht der Sonne, erlebte man doch ihre lebenspendende und belebende Kraft in der Natur und am eigenen Körper. Gesundheit wurde der Kraft und der Stärke, der Schönheit und Blüte gleichgesetzt, während Krankheit mit Schwäche, ja sogar mit Bosheit und Häßlichkeit identifiziert wurde. Es dauerte nicht allzu lange, bis man begriff, daß nicht alle Krankheiten durch „schädigende Gegenstände" erklärbar waren. Hier half die Magie weiter: die ganze Welt ist von „Kräften" erfüllt, die von überallher in gegenseitiger Wechselwirkung ausstrahlen, mit den fünf Sinnen erfaßbar einer übersinnlichen Welt angehören. Es galt, diese Kräfte zu beherrschen, um sie zu nutzen. Kein weiter Weg ist es von hier zu der Vorstellung von einem „seelenhaften", vielleicht dem Menschen gleichgearteten Wesen, einem Dämon, der in einen Kranken hineinfährt. Diese Entwicklungsstufe des Sinnens über die Ursache der Krankheiten können wir in der Jungsteinzeit annehmen. Verständlich, daß die Zauberformel, in der Wirkung besonders kräftig nach zauberischer Besprechung von heilenden Pflanzen, die Behandlungsweise schlechthin war. In welch hohem Ansehen die Heilkräuter damals standen, erhellt auch die Tatsache, daß ihnen menschliche Eigenschaften zugesprochen wurden. So verwendete man z. B. zur Behandlung einer Gelbsucht Kräuter mit gelben Blüten oder einem gelben Saft, oder man benutzte zur Blutstillung Wurzeln mit rotem Saft. In der Weiterentwicklung der Natur-Heilkunde begegnen wir dem Verhältnis von Krankheit zu einem fast dogmatischen Gottesbegriff. Die menschliche Natur ist demnach in Abhängigkeit von der Gottheit, welche Krankheiten als Strafe oder zur Prüfung auferlegt. Träume, auffallende Ereignisse, sogenannte Vorzeichen werden orakelhaft in die Krankheitsdeutung und -behandlung eingebaut. Man begegnet dem Wunsche, die Gottheit zu versöhnen; zu diesem Zwecke werden Opfer dargebracht. Es entwickelte sich bewußt ein „gottgefälliger Lebenswandel", den man für die heutige Zeit u. a. als Alltagshygiene deuten kann. Auch heute begegnet man am Krankenbette Überresten der hier geschilderten Krankheitsanschauungen und ihrer Heilmethoden. Es ist dies verständlich, weil es dem Menschen eigentümlich ist, über Gott, über eine Seele, über eine Ordnung innerhalb und außerhalb der Welt nachzudenken.
Eine wesentliche Änderung der bisherigen Anschauungen, die ihre stärkste Vertretung in der Person des Priesterarztes fand, tritt mit der Trennung von religiösen Momenten aus dem Krankheitsgeschehen ein. An dieser Stelle möchte ich auf die Schule des HIPPOKRATES (um 400 v. Chr.) hinweisen. Diese Schule erkannte die Gesetzmäßigkeit in der Krankheit und vermochte daher erstmalig eine Voraussage zur Heilung — unter Berücksichtigung des Geisteszustandes und der Persönlichkeit — zu geben. Es wird nicht nur am Krankenbett beobachtet, sondern der Mensch wird auch in eine Beziehung zu seiner Umgebung, zu seiner Umwelt gesetzt, um daraus verstanden zu werden. Jeder Mensch wird dabei seiner Eigentümlichkeit gemäß behandelt. Es herrscht die Auffassung vor, die Natur des Menschen zur eigenen Leistung anzuregen, d. h. die Neigung zur Selbstheilung zu fördern. Man würde heute von einer Selbststeuerung des Körpers sprechen. Mittel zur Beeinflussung dieser Selbststeuerung standen in reichem Maße aus alten Erfahrungen — teilweise der Vorzeit — zur Verfügung. So erfreuten sich gymnastische Übungen (heute würde man von orthopädischem Turnen, Bewegungsübungen sprechen), Schwitzbäder, Massagen und eine wohlüberlegte Anwendung verschieden temperierten Wassers großer Beliebtheit. Auch die krankheitsvorbeugende Wirkung (Abhärtung) solcher Übungen und Anwendungen wußte man zu schätzen.
Modern blieb durch die Jahrtausende stets die Anwendung von Heilkräutern, die man als Frischpflanzen, in getrocknetem Zustande, innerlich oder äußerlich anwendete. So begegnen uns das Hirtentäschelkraut und die Tormentill-Wurzel als Mittel gegen Blutungen, die Bärentraubenblätter als wirksames Blasenmittel, das Schöllkraut als Mittel gegen Warzen und wegen seiner Farbe in Saft und Blüte auch gegen die Gelbsucht. Die Lindenblüte findet allgemeine Verwendung, ebenso wie der Thymian, später auch der Kümmel. Die Schlüsselblume erfreute sich großer Beliebtheit als Schönheitsmittel, sie wurde auch gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt. Darüber hinaus gehört sie zu den Frühlingsblühern, denen besonders kräfteerneuernde und -belebende Eigenschaften zugesprochen wurden. (Es wird auf die strahlende Wärme und das Licht der Sonne als lebenspendende und belebende Kraft — wie oben erwähnt — verwiesen.) Die Reihe ließe sich weitschweifig fortsetzen; es soll hier nur auf die stets große Bedeutung der schon immer bekannten Heilpflanzen hingewiesen werden. Immer wieder finden wir Kräuterbücher bei den verschiedensten Völkern, schon weit vor der Zeitwende bis in unsere Tage. Zu den bekanntesten Verfassern von Kräuterbüchern des Mittelalters zählt die Äbtissin HILDEGARD von Bingen (um 1150), die nicht nur eine Naturgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Heilkräuter, sondern auch ein Buch über die Ursachen und die Behandlung der wichtigsten Krankheiten geschrieben hat. Des weiteren befaßte sich in seinen Schriften ausführlich PARACELSUS von Hohenheim (1493—1541) mit der Wirkung der Heilpflanzen bei verschiedenen Krankheiten. Von Interesse ist es, festzustellen, daß er sich auch mit chemischen Studien (über Quecksilber, Salz und Schwefel) beschäftigte. Er ist in Wahrheit ein überaus kritischer Forscher, der aber nicht vergißt, daß die Natur, also auch die menschliche (Leib-Geist-Seele), eine Ganzheit darstellt. In diesem Zusammenhang bezeichnete er die heilkräftigen Kräuter als „Geschenke der Güte Gottes".
In der Folgezeit wurden die vielen, überaus positiven Ansätze zu einer „Ganzheitsmedizin" mehr oder weniger vergessen. Die Forschung verlor sich in Einzelheiten, die oftmals der Mystifizierung nicht entbehrten. Das alte Wissen um die Kraft der Kräuter, ebenfalls vermischt mit teilweise magischen Vorstellungen, blieb im Volke erhalten.
Die im 18. und 19. Jahrhundert sprunghaft einsetzende Entwicklung der Naturwissenschaften mit all ihren fruchtbaren Ergebnissen, die damit gleichlaufende Entwicklung und Spezialisierung der medizinischen Wissenschaft mußte naturnotwendig den Gegensatz zu dem im Volke schlummernden alten Weistum verschärfen. Als einen ersten Versuch, altem Wissen nachzugehen, muß man die Bemühungen des Arztes SAMUEL HAHNEMANN (1755—1843) ansehen. Er ist der Begründer der Homöopathie. In exakten Versuchen prüfte er alle ihm bekannten Arzneimittel durch; darunter auch die Heilkräuter. Seine Beobachtungen faßte er in einer neuartigen Auffassung über die Krankheiten und über deren Heilung zusammen. Während die offizielle Medizin — in der Folge Allopathie genannt — sich gegensätzlicher Mittel bei der Behandlung von Krankheiten bedient (z. B. gegen Fieber Kälte, gegen eine Verstopfung ein Abführmittel, gegen Durchfall ein Stopfmittel, gegen Unruhe ein Beruhigungsmittel usw.), ist es das Prinzip der homöopathischen Heilweise, „Gleiches mit Gleichem" zu heilen. Richtiger würde man jedoch sagen: „Gleiches mit Ähnlichem" heilen. Die Homöopathie würde demnach bei Fieber ein Mittel anwenden, das einen fieberähnlichen Zustand erzeugt. Sie würde gegen Verstopfung ein verstopfendes Mittel geben, gegen Durchfall ein Durchfall bewirkendes Mittel wählen usw. Dieser Behandlungsart liegt die Überlegung zugrunde, daß eine Krankheit die Lebenskraft in einer gewissen Weise verändert und daß das homöopathische Mittel diese Kraft in eine ähnliche, vielleicht etwas stärkere „Arzneikrankheit" verwandelt. Die Arzneikrankheit aber wirkt stärker als die ursprüngliche Veränderung der Lebenskraft und läßt diese Veränderung ausklingen. Die Arzneikrankheit jedoch wird vom Körper überwunden, da — nach homöopathischer Lehre — jede Einwirkung eines Arzneimittels nur vorübergehend wirksam ist. Der Homöopathie eigentümlich ist der Gebrauch von hochverdünnten Arzneimitteln (Potenzen). Daraus folgt, daß ein einzelnes Mittel je nach Verdünnung für u. U. gegensätzlich geartete Krankheitsfälle von Nutzen sein kann. Daneben ist für die Wahl des homöopathischen Mittels nicht unmaßgeblich, welcher Typ eines Menschen erkrankt ist (Konstitutionsmittel). Die Homöopathie hat bis auf den heutigen Tag viele Gegner, aber auch viele Freunde. Die Gegner behaupten, daß bei solch hochgradigen Verdünnungen von einer Wirkung nicht mehr zu sprechen sei. Außerdem könne ein Kranker durch Zeitversäumnis für wirksamere Maßnahmen in Lebensgefahr gebracht werden (z. B. bei einer Blinddarmentzündung oder einer Diphtherie). Von den Freunden der Homöopathie, die sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit für ihre Anerkennung oder Teilanerkennung einsetzen, sei an dieser Stelle Professor AUGUST BIER (1861—1949) genannt. Der grundlegende Unterschied zur Allopathie besteht in der Auffassung der Krankheit. Während die Allopathie festumrissene Krankheitsbilder kennt, baut der Homöopath den Behandlungsplan auf Krankheitsäußerungen (Einzelsymptomen) auf. Neue Impulse kamen aus Laienkreisen: sie sind an die Namen PRIESSNITZ und KNEIPP gebunden. Zurückgreifend auf ärztliche Erfahrungen des 17. und 18. Jahrhunderts, entwickelten und verbreiteten sie neue Methoden zur Heilanwendung des Wassers. Vincenz Prießnitz (1799—1851), ein einfacher Landwirt, führte systematische Kaltwasserkuren in seiner späteren Kuranstalt auf dem Gräfenberg durch. Da er nicht studiert hatte, wurde seine Methode zunächst sehr angefeindet. Die Erfolge verbreiteten seinen Ruf und rechtfertigten sein Verfahren. Der „Prießnitz-Umschlag", richtig angewandt, hat bis zum heutigen Tage seine Bedeutung behalten und wird immer wieder mit guter Wirkung angewendet. — Pfarrer Sebastian Kneipp (1821—1897) entwickelte dann die Anwendung des Wassers zu Heilzwecken weiter. Als lungenkranker Student machte Kneipp mit einem Buche „Von der wunderbaren Heilkraft des frischen Wassers" Bekanntschaft. Er befolgte die dort angegebenen Vorschriften und ließ täglich für kurze Zeit eiskaltes Wasser auf seinen Körper einwirken. Die erreichte Abkühlung glich er durch anschließende intensive Körperbewegung aus. Sehr bald wurde er gesund und behandelte nunmehr auch andere Kranke, lernte aus Mißerfolgen und schuf so ein System der Wasserbehandlung, das bis auf den heutigen Tag zum Segen der Kranken wirksam ist. Neben seinen Wasserkuren lehrte er seine Patienten den Wert einer gesunden Lebensführung und die Wirksamkeit der Heilpflanzen. Luft, Licht, Sonne und Wärme bezog er in seinen Kurplan mit ein; Wörishofen, die Stätte seines Wirkens, entwickelte sich zu einem Weltbadeort. Zu Kneipps Lebzeiten wurden dort trotz der primitiven Verkehrsverhältnisse jährlich etwa 20 000 Patienten behandelt. Die Eigentümlichkeit der Kneippschen Methode besteht darin, daß man über einem erkrankten Organ niemals den Gesamtorganismus vernachlässigt. Auf der Höhe seines Ruhmes hat sich Kneipp stets darum bemüht, Ärzte für seine Gedankengänge zu interessieren, um diese möglichst weiten Kreisen bekannt zu machen. Trotz seiner Erfolge blieb er stets bescheiden. Ein Schulfreund von Prießnitz war der Bauer SCHROTH (1800— 1856). Er entwickelte eine „Trockendiätkur" bei Bevorzugung magerer Kost, trockenen Brotes und starker Einschränkung der Flüssigkeitszufuhr. Er erzielte solche Erfolge, daß ihm behördlich die Ausübung der Heilkunde gestattet wurde.
In der Neuzeit ist vor allem Dr. BIRCHER-BENNER (1867—1939) in Zürich mit seiner Diätform (Rohkost, „Bircher-Müsli") hervorgetreten.
Was die Stellung der Naturheilkunde in der Gegenwart anlangt, so gewinnt die Erkenntnis, daß im Grunde die Natur selbst es ist, die im Körper heilt, und daß die Aufgabe der Heilkunst eine mehr unterstützende ist, an Geltung. Man hat eingesehen, daß es nicht selten falsch ist, in die Lebensvorgänge gewaltsam einzugreifen, und man weiß heute, daß — wie sich auch die Krankheit äußern mag — der Mensch ein lebendes Ganzes ist. Die Auffassung, den Menschen als eine Art Maschine oder chemische Apparatur zu sehen, ist im wesentlichen überwunden.
Die Anwendung der Heilkräuter hat auch in der Gegenwart den ihr gebührenden Platz behalten und wird ihn nie verlieren. Die in der wissenschaftlichen Medizin anerkannten und verwendeten sogenannten offizinellen Heilpflanzen werden im Deutschen Arzneibuch aufgeführt. Darüber hinaus ist die heilkräftige Wirkung vieler nicht offizieller, in der Naturheilkunde und vom Volke von altersher geschätzter Heilpflanzen durch die Forschung weithin anerkannt, und sie besitzen für die Arzneimittelherstellung eine große Bedeutung.
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Übelkeit - Tipps und Hausmittel
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| Jeder kennt das Gefühl der Übelkeit, sei es durch eine Krankheit, durch Aufregung oder durch eine verdorbene Speise. Manchmal reicht es aber auch schon aus, wenn man zu viel oder zu schnell gegessen hat, damit es zur Übelkeit kommt. Oder aber nach dem starken "Genuss" von Alkohol, Tabak oder anderen Drogen. |
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